Grundlagen: Techniken beim Kanufahren

Damit auch im Falle einer Kollision oder unvorhergesehener Wellen einem Umstürzen vorgebeugt werden kann, stehen im Folgenden ein paar nützliche Tipps, die für Anfänger sehr hilfreich sind.

Tipps für Anfänger

Zunächst ist die Unterscheidung zwischen Kanadier und dem Kajak hilfreich, um im Folgenden auf die einzelnen Techniken einzugehen.

Wie bereits im Artikel “Die Anfänge des Kanufahrens” beschrieben, ist ein Kanadier meist für bis zu zehn Personen vorgesehen. Bei diesem Boot werden vorwiegend einseitige Paddel benutzt. Das Umkippen eines Kanus müsste durch die ganze Gruppe provoziert werden, ansonsten ist es eher unwahrscheinlich, dass man sich hier unfreiwillig ins kühle Nass begibt.

Bei dem Kajak hingegen, in dem man sich meist allein fortbewegt, gibt es rein äußerlich schon einmal den Unterschied, dass es sich bei dem Paddel um ein Doppelpaddel handelt. Die sogenannte Eskimorolle hilft vor allem beim Kentern. Weitere Techniken sind die sogenannte Handrolle, die der Eskimorolle ähnelt, jedoch kein Paddel beinhaltet. Eine andere Methode ist die sogenannte Bogenschlagrolle, die aber mit Vorbehalt ausgeübt werden sollte, wie auch in diesem Blog angemerkt. Zusammenfassend sind die Techniken beim Kanufahren vielfältig und setzen etwas Übung voraus. Dementsprechend kann man aber im Ernstfall vorbeugen.