Grundlegende Unterschiede beim Kanu und Kajak

Wie bereits in den Artikeln zu den Anfängen des Kanus und des Kajaks beschrieben, ist vor allem eines besonders wichtig, wenn man sich auf einen Ausflug oder eine Reise auf dem Wasser begibt: Man sollte es genießen können. Es nützt wenig, wenn jemand, der panische Angst davor hat unterzugehen, zu einem solchen Ausflug gezwungen wird, denn es wird ihm oder ihr nicht die Freude bereiten, diese faszinierende Erfahrung zu teilen.

Das Kanu ein gemeinsames Erlebnis

Das Kanu ist wie gemacht für ein Abenteuer auf dem Wasser mit einer weiteren oder mehreren Personen. Denn es eignet sich hervorragend für bis zu zehn Personen. Fortbewegen kann man sich dann in der Gruppe auf dem sogenannten Kanadier, in dem man angetrieben von gleichmäßigen Paddelbewegungen ein Momentum entwickelt. Die Position ist dabei sitzend oder manchmal gegebenenfalls kniend.

Das Kajak und seine Vorzüge

Das Kajak ist meist für eine Person vorgesehen. Anders als beim Kanu ist beim Kajak das Paddel doppelseitig. Es gelingt so relativ schnell, Fahrt aufzunehmen, indem man sich abwechselnd mit dem Paddel fortbewegt. Die Position im Kajak ist sitzend und die Beine sind dabei ausgestreckt.

Besitzt man keinen eigenen Kanadier oder Kajak, kann man sich unkompliziert und schnell ein solches Boot ausleihen. Für Hobbyfahrer ist der Kanuverleih genau das Richtige, wenn man sich mit dem Sport zunächst erst einmal vertraut machen möchte. Ob nun ein Kajak oder Kanu, das ist jedem selbst überlassen. Denn ein Kajak bedeutet nicht, dass man allein touren muss, es gibt durchaus Gruppen, die sich zusammen Routen aussuchen und diese gemeinsam bestreiten.